Montag, 6. Juli 2009

QUADRUVIUM

Aus MSKP N° 5 „DIE WERFT“

… An dem Tag ließ ich mich frühmorgens von meinem Taxifahrer von der Werft nach Wien kutschieren, von dort aus fuhr ich mit dem Zug nach Venedig, spät am Nachmittag dann war ich bei meinen Eltern in Codroipo bei Udine, daheim.
Frau General fing sofort nach meiner Ankunft an, die Begrüßungszeremonie wie einen Gebetkranz durchzusprechen.
„Du sollst nicht trinken!“
„Fluchen sollst Du auch nicht.“
„Mittags um 12 wird gegessen.“
„Abends um 19 Uhr gibt es Abendbrot.“
„Hast Du dreckige Wäsche mitgebracht?“
„Nein, Mutter.“
„Warum nicht, wie machst Du denn das?“
„Wir haben dort eine Waschmaschine, Mutter.“
„Geh morgen zu Frisör.“
„Mach ich, Mutter.“
„Mutter, ich hab Hunger.“
„Nudeln, wie immer.“
„Ja, bitte.“
„Du und deine Spaghetti! Soll ich dir auch ein Kotelett machen?“
„Nein, danke, die Spagetti werden mir reichen.“
Damit war der Begrüßungsritus zwischen mir und meiner Mutter beendet.
Mit Vater war es einfacher.
Er würde ein knappes „Alles klar, Junge?“ von sich hören lassen, ich würde mit einem „Ja, Vater, alles bestens“ antworten, und die Begrüßungszeremonie zwischen mir und meinen Eltern war gelaufen.
Nach dem Abendbrot würde sie beide die Wettervorhersage im Fernsehen ansehen, danach die Nachrichten und der Tag war für die beiden praktisch somit zu Ende.
Mutter würde sich danach in die Küche setzen und irgendetwas lesen, Vater würde Besitz von der Fernbedienung des Flimmerkastens nehmen und im Fünf-Sekunden-Takt von Kanal zu Kanal springen. Erst nach dem abendlichen TV-Marathon durch alle Kanäle und erst recht nach dem allabendlichen Satz „Nur Schrott, es gibt nur noch Schrott im Fernsehen“ setzte er sich zu Mutter an den Tisch.
Mutter würde dann Tee zubereiten, und das allabendliche Ritual konnte beginnen.
Zuerst würde das Wetter des Tages durchgesprochen werden, danach das des ankommenden Tages, wobei je nach Jahreszeit auch die Möglichkeit einer Fahrradtour durch die Botanik der Umgebung für den nächsten Tag in Erwägung gezogen würde, etwas später je nach Lust und Laune würden die beiden Karten spielen oder bis es Zeit war schlafen zu gehen, einfach da sitzen und leise über irgendetwas reden.
Es war jeden Abend so, und mir tat es gut, den beiden Achtzigjährigen zuzuhören, einfach da zu sitzen und nichts sagen, einfach nur zuzuhören.
Das waren wertvolle Momente, denn es war mir vollkommen klar, dass der Tag nicht mehr fern sein könnte, an dem ich eines Tages zu Hause anrufen würde und einer von den beiden - oder beide - nicht mehr da sein würden.
So kam es auch, Vater starb ein Jahr später, ich erfuhr es aber erst einige Wochen danach.
Zu jener Zeit war ich auf der Donau unterwegs nach Konstanz mit dem letzten Schiff der Weserklasse, das gebaut wurde.
Nun sitzt Mutter immer noch abends in der Küche, liest ihre Kirchenzeitschrift und wartet darauf, eines Tages wieder bei ihm zu sein.
Das Dorf, das kein Dorf mehr war, sondern auf dem Papier eine Stadt geworden war, gefiel mir seit langem schon nicht mehr.
Mich kotzte die überhebliche Art und Weise an, wie sich die Menschen neuerdings benahmen, denn der Satz, der besagt, dass wenn es dem Esel zu gut geht, der sich aufs Eis begibt, schien hier bei vielen der Dorfbewohner seine endgültige Bestätigung gefunden zu haben.
Mehr als Überheblichkeit, beim genauen Hinschauen dämmerte es mir langsam, dass sich hier eine gewaltige Portion Misstrauen unter den Einwohnern eingenistet hatte.
Kein Schwein schien dem anderen zu trauen und die meistens von denen, auch die, die sich schon seit einigen Ewigkeiten kannten und zusammen aufgewachsen waren, betrachteten sich fast mit Argwohn und trauten sich gegenseitig nicht mehr über den Weg.
In meiner sehr empfindlichen Nase stank das Ganze nach neureicher Kacke, nach verschimmelten Gehirnmassen, nach allem, was Menschen zu Leisetretern und Intriganten macht, bloß nicht mehr nach dem aufrichtigen Bauerdorf, das ich, seit meine Kindheit kannte.
Nicht nur die Zeiten, auch die Menschen hatten sich verändert, negativ verändert, und der freundliche ehrliche Umgang untereinander war aus dem Dorf verschwunden.
Mir schien sogar, dass das Dorf selber verschwunden war.
Es lag Eifersucht in der Luft, die Leute an den Theken der 25 oder 26 Osterias, Pizzerias und Bars, die das Dorf aufweisen konnte, waren misstrauisch geworden.
Sogar der Umgang zwischen alten Bekannten und Schulfreunden war distanziert und für mich als „Fremder“ fast unzugänglich geworden und nur auf ein paar nichtssagende Belanglosigkeiten beschränkt.
Es gab für mich nur noch eine kleine Handvoll Männer, mit denen es sich noch zu reden lohnte, es waren aber nur ein paar, es waren ehemalige Schulfreunde von mir und einige Hinzugereiste, allesamt dem Weißwein und dem fetten Essen wegen Leberzirrhose- oder Herzinfarktkandidaten und Frühtodanwärter.
Mit denen kam ich gut klar, auf unseren Mittagstouren durch die Osterias tranken wir gerne ein paar Schoppen Tocai zusammen.
Das Problem war, dass es zu viele Osterias gab und alle hatten gute Weine vorzuweisen und wir alle wussten das ohne Weiteres zu würdigen.
Gegen 14 Uhr dann war meistens Schluss mit lustig, denn wir alle hatten das Mittagessen verpasst und jeder in Form von nörgelten Ehefrauen oder Müttern hatte da nun ein Problem.
Dies aber konnte uns natürlich nicht am Tag danach abhalten, das gesamte Prozedere wie am Tag zuvor wieder zu inszenieren.
Wir waren Dorfgespräch, die Bigotten und Besserwisser des Dorfes mieden uns, ihre großmütige Einbildungskraft verbat denen, sich mit uns zu unterhalten.
Wir waren die Außenseiter des Dorfes und ihrer nicht würdig.
Normalerweise für mich war ab 14 Uhr meistens Feierabend, denn für den Rest des Tages blieb ich zu Hause, selten, sehr selten war ich in all den Zeiten, in denen ich im Dorf war, abends ausgegangen, und wenn meistens im Sommer, um Eis für mich und meine Eltern zu besorgen. Ansonsten war für mich tagtäglich kurz nach dem Mittag immer Sabbat und ich blieb zu Hause.
Die Dienstage waren meine Lieblingstage im Dorf, immer wenn ich konnte, hatte ich meine Abreise nie an einem Dienstag angetreten, denn dienstags war Freimarkttag und an dem Tag erschien das verschwundene Dorf, das ich so sehr vermisste, immer wieder aufs Neue.
Damals als ich noch ein Kind war, gab es auch einen Tiermarkt, da gab es Kühe und Pferde, Esel und Maulesel und jede Menge Federviecher.
Nach dem Krieg bis weit in die fünfziger Jahre war der Tiermarkt sehr bekannt und gut besucht, so gut, dass das Dorf sogar als das Eseldorf in der gesamten Region bekannt wurde.
Aus der Umgebung kamen Bäuerinnen und boten ihren Überschuss an Frischgemüse an, mit dem verdienten Geld kauften sie dann Klamotten für ihre Kinder oder Stoff, aus dem sie Kleider nähten, und alle waren fröhlicher, ehrlicher und ausgelassener im Umgang miteinander.
Zu Mittag dann trafen sich die Erwachsenen in den Osterias zum Mittagessen, da gab es Hühnersuppe oder Trippa, deftige gesunde friaulische Hausmannskost und hausgemachten Wein mit frisch gebackenem Brot mit Käse oder Salami, wobei auch das Stockfischgulasch mit Polenta nicht fehlen durfte.
Das war gutes einfaches gesundes Essen, das kein Sodbrennen oder eine Leberzirrhose mit sich brachte, am allerschlimmsten einen Herzinfarkt oder ein Hirnschlag, des fetten Essens wegen, sonst nichts.
Na ja, Leberzirrhosen und hohe Cholesterinwerte gab es damals auch, man kannte aber diese modernen Begriffe nicht, die Menschen damals waren aber viel, viel gesünder als die heutigen hochempfindlichen Mimosen.
Heute isst man Industriekost und trinkt Industriewein dazu. Fast jeder hat Sodbrennen oder ne Leberzirrhose oder sonst noch was am Hals und zu hohe Cholesterinwerte mit drohendem Herzinfarkt oder Gehirnschlag als Beilage am Arsch.
Der Tiermarkt ist seit langem schon abgeschafft worden, nur der Rest des Marktes mit seinen fliegenden Händlern war geblieben.
An jedem Dienstag verwandelt sich das Dorf vom Bahnhof bis zum Kindergarten (und das sind gut und gern um die 1000 Meter) in einen ausgedehnten Supermarkt, wo alles zu kaufen gibt.
Da gibt‘s einfach alles: vom „frischen“ Rotbarschfisch aus Island am Fischstand am Bahnhof bis zum Käse aus Holland an den Käsestanden bei dem Kindergarten.
Dazwischen wühlen sich die Menschen hindurch, und das verschwundene Dorf lebt dann wieder auf.
Fast jeder kauft etwas und jeder kennt auf einmal wieder jeden, vieles ist billiger als anderswo und besonders die Hausfrauen aus den umliegenden Dörfern erledigen dort ihre Wochengroßeinkäufe.
Die Kneipen sind dann brechendvoll, und alle lachen und freuen sich des Lebens, gegen 14 Uhr dann ist wie auf Kommando alles vorbei, die Menschen verschwinden aus der Piazza und aus den Kneipen und nur die üblichen bleiben über.
Die Straßenfeger fangen dann mit der Arbeit an, und es kommt mir immer wieder so vor, dass sie mit jedem Besenschlag die fröhliche Zugehörigkeit, das freundliche Zusammensein, das die Menschen in der Vormittagszeit zusammen geschmiedet hatte, wegfegen würden und das Dorf wieder verschwinden ließen.
Nach dem fegen blieb dann, das kleinkarierte zynische armselige Etwas, zurück, das niemals mein Dorf war, das nun auf dem Papier eine Stadt geworden ist, sogar die Dorfkirche ist keine Kirche mehr, denn Kirchen, die gibt es nur in Bauerdörfern, in einer Stadt gibt es Kathedralen.
Das hatten die nämlich auch gemacht, auch die Kirche wurde emanzipiert und ganz auf die Schnelle kurzerhand zur Kathedrale hochgekürt.
Beim näheren Betrachten der Straßenfeger wurde mir niemals klar, wer da wen führte - war es der Straßenfeger, der den Besen hielt und das Sagen hatte, oder war es doch der Besen, der den Straßenfeger aufrecht hielt und gleichzeitig die Straße vom Bahnhof bis zum Kindergarten - die Piazza Garibaldi inbegriffen, von all dem guten alten Traditionen und Folklore leer fegte?
Who cares?
Am Ende, bis zum nächsten Dienstag, blieb nur noch das lethargische bissige Dorf übrig, nur das Dorf, das kein Dorf mehr ist, sondern auf dem Papier eine Stadt geworden war, und die Menschen auf den Straßen grüßten sich und kannten fast nicht mehr.
Nur wir, die Mittagsbande des Tocai oder des Merlot mit Salami und Grana-Padano-Käse oder fingerdicke Mortadellascheiben auf Tomatensoße als bescheidene Beilage, hielten von da an die Stellung und schienen bis zum nächsten Dienstagmorgen die einzigen Lebendigen in einem Haufen von Stadtzombies zu sein.
Auch diesmal hatte sich im Dorf nichts wesentlich verändert, alles war wie die sechs Monate davor geblieben und wie in den anderen sechs Monaten noch davor und wie in all den anderen Jahren noch davor, alles war das Gleiche geblieben.
Es gab ja hier und dort ein paar Veränderungen, die waren aber alle negativ und haarsträubend.
Die Rentnerzahl, besonders die Rentnerzahl aus dem Frührentnerkreis der staatlichen Angestellten, war schamlos gestiegen.
Schamlos, weil viele der ehemaligen Staatsdiener, wenn auch in Rente, aufgrund ihrer Seilschaften gut bezahlte Stellen nahmen und viele junge Leute, die mehrere und bessere Qualifikationen vorweisen konnten, einfach an die Wand drückten und arbeitslos machten.
Eine Unterwäschefabrik war Pleite gegangen, die Belegschaft, meistens Frauen, hatte seit Monaten kein Geld mehr gesehen und auch auf dem Dach des Rathauses hatte der Pleitegeier seit Jahren schon sein ständiges Domizil gefunden, der großen Arbeitslosigkeit wegen, aber auch, weil fast kein Schwein mehr, geholfen so wie man so hörte, von willigen ehemaligen Staatsdienern seine rechtmäßigen Steuern zahlte.
Das Dorf, das kein Dorf mehr ist, sonder auf dem Papier eine Stadt geworden war, lebte fast nur noch vom Kleinhandel, von handwerklichen Betrieben aller Art, aber meistens auf Pump und gerade in dieser Hinsicht schienen die alle Weltmeister zu sein.
Manche mittelständischen Betriebe wurden seiner Zeit subventioniert und alle machten kurz darauf Pleite, als die Subventionen aufgebracht worden waren.
Was zurück blieb, waren noch mehr Arbeitslose und leere, nach dem letzten Schrei der modernen architektonischen Baukunst gebaute Schuppen, kommunale und regionale Kassen, immer fetter werdende Lokalpolitiker und Schlawiner aller Art, und eine immer größer werdende Arbeitslosenzahl.
Deppen gibt es nicht nur in Bremen, nein, Deppen in Hülle und Fülle gibt es auch in Ostfriesland, die ganze Welt ist voll von Deppen.
Die werden sogar immer mehr, immer frecher, immer unverschämter, immer impertinenter und größenwahnsinniger.
Folglich gibt es Deppen überall, Deppen gibt es dementsprechend auch in Codroipo bei Udine im Friaul also.
Das Dorf, das kein Dorf mehr ist, sondern auf dem Papier eine Stadt geworden war und keine Kirche mehr, sondern eine stolze Kathedrale, so eine in der Art von einer Mini Westminster aufweisen konnte, war keine Ausnahme, es hatte auch seine Dorfdeppen, und leider, wie sich herausstellte, gar nicht mal so wenige.
Einer dieser Dorftrottel kam eines Tages auf die Idee, dass Codroipo als Stadt eigentlich ein Monument brauchte.
Nennenswerte Helden gab es im Dorf nicht, wie denn auch?
Es gab nur normale Sterbliche, die jeden Tag ihre Heldentaten verbrachten, indem sie ihr Leben zu meistern versuchten.
Sie brauchen aber kein Monument, denn dafür gibt es ja bekanntermaßen Friedhöfe und dort hätten sie alle irgendwann ihre ganz persönlichen Monumente bekommen.
Große Dichter und Denker konnte das Dorf auch nicht aufweisen, keine jedenfalls, die ein Monument verdient hätten und wenn doch, eben dann höchstens auf dem Friedhof.
Das Dorf brauchte aber als neu gekürte Stadt ein Monument, und das war sein Dilemma.
Aber für wen? Wer zum Teufel sollte da mit einem Monument verewigt und veredelt werden?
Da gab es zwar hier und dort einige Gedenktafeln und bei den Nonnen im Kindergarten ein Monument, das an die Toten des Zweiten Weltkriegs erinnerte, aber kein richtiges modernes Monument und das war, dem einen Dorfdeppen folgend, nicht ausreichend und für die neu erkorene Stadt nicht repräsentativ genug.
„Franco, man will dir ein Monument bauen“, so wurde ich eines Tages kurz vor Mittag empfangen, als ich einen der jovialen Kumpanen der Tocai-Runde auf der Straße traf.
Zur Vertiefung und Erläuterung seiner Aussage gingen wir gleich in die nächste Osteria, wo wir noch ein paar Freunde aus der Tocai-Runde trafen, die, bis unsere tägliche Tocai-Frühschoppenschlacht richtig beginnen würde, schon kräftig am Üben waren.
„Man will den Emigranten ein Monument errichten“, erklärte mir mein Freund aus der Tocai-Runde, „und da du ein Emigrant bist, will man dir infolgedessen ein Monument machen“, fügte er noch grinsend hinzu.
Zuerst nippte ich an einem der Weingläser, das man uns, als wir an der Theke standen, vor die Nase gesetzt hatte, und prostete allen zu.
„Ich dachte, dass all die Dorfdeppen gezählt worden waren, habt ihr jemanden vergessen?“, fragte ich in die Runde.
„Das Problem ist, dass jeden Tag neue hinzukommen, wir können fast gar nicht mehr mitzählen und der da, der muss uns entgangen sein.“
„Errare humanum est“, dozierte gleich der Hochschuldozent in Pension los, der ein fester Bestandteil unserer Runde war.
„So was kann passieren, Franco, mach uns bitte keinen Vorwurf deshalb, wir versprechen dir, dass wir in Zukunft besser aufpassen werden. Das Ding mit dem Monument ist aber wahr, man will euch Emigranten als Dank, dass ihr in die Fremde verschwunden seid, ein Monument errichten“, echote ein anderer von achtern.
„Die haben schon in der Bürgerschaft darüber gesprochen“, erklärte ein anderer.
„Da wird nichts draus, so dämlich können die doch nicht sein und außerdem, von wo soll das Geld kommen? So viel mir bekannt ist, ist die Kommune pleite“, sagte ich, und als unsere Gläser leer waren, bestellte ich eine neue Runde.
„Sei da bloß nicht so sicher, Franco, denen ist alles zuzutrauen“, belehrte mich der pensionierte TH-Professor, dessen Abneigung gegenüber allen Politikastern dieser Welt, außer Marx und Lenin, Rosa Luxemburg und Mao, uns allen bestens bekannt war.
Von dem Tag an, wo das Monument zur Sprache kam und auf Wochen hinaus, spaltete das Dorf sich in zwei Hälften.
Auf einer Seite reihten sich hinten dem einen Oberdorftrottel alle seine Gleichgesinnten, und das waren viele.
Auf der anderen Seite waren alle, die noch alle Tassen im Schrank hatten, und die waren leider in einer Stadt von gerade ein paar tausend Menschen zu wenig.
vf