giovedì 20 giugno 2013

SEEMÄNNER UND HUNDE IM NETZ

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Bremens Blogger-Szene schließt sich zusammen / Erstes Treffen am kommenden Freitag
Seemänner und Hunde im Netz
Von Annica Müllenberg und Steffi Urban

BREMEN. Die Minischlösser von Tagebüchern haben ausgedient: Heute schreiben Menschen ihre Meinungen, Gedanken und Wünsche nicht mehr für sich allein in verschließbare Büchlein, sondern für alle Welt sichtbar
in Internet-Blogs.
In Bremen und um zu, haben sich nun Freizeitautoren und –Fotografen zu den Nordbloggern zusammengeschlossen.

15 Quadratmeter mit Bett, Waschbecken und einem kleinen Schreibtisch, auf dem ein Computer steht: So sieht ein Zimmer im Seemannsheim aus – aber auch eine Blogger-Zentrale. Franco Parpaiola teilt sich von dort der Welt mit. Italiener,
Deutsche und Amerikaner lesen seine kritischen Anmerkungen
über Reedereien, Waffenhandel und Skandale aller Art.
Geschrieben hat der Italiener schon immer gern, allerdings reichte ihm ein veröffentlichtes Buch über seine Erfahrungen auf dem Meer nicht aus.
Im Bremer Seemannsheim, in dem der Rentner seit seiner Pensionierung im Jahr 2003 wohnt, initiierte er auch einmal eine Minizeitung. Aber das war irgendwann zu aufwendig.„Schreib doch einen Blog“, riet ihm ein Mitbewohner.
„Einen was?“ Parpaiola wusste mit dem Begriff nichts anzufangen, hatte aber den Mut, sich mit 65 Jahren noch
einen Computer zu kaufen.
„W-Lan, Internet und Google kannte ich nicht“, gesteht
der einstige Maschinist und zeigt auf seine Hosentasche.
„Ich habe heute immer einen Speicherstick dabei, auf dem meine Texte sind.“
Sätze mit 25 Wörtern
Nachdem er 40 Jahre lang auf den Weltmeeren unterwegs
war, ist Parpaiola in Bremen vor Anker gegangen. „Volle
Kraft“ gibt er nun mit Worten in zwei Blogs.
Der eine ist auf Deutsch, der zweite auf Italienisch.
Außerdem schreibt er ab und zu Kolumnen für einen
italienischen Blog.
Darin erklärt er seinen Landsleuten, wie Deutschland funktioniert
– vom Mittellandkanal bis Stuttgart 21.
„Ich schreibe am liebsten nachts, dann ist es still“, berichtet der Freizeitreporter, der sich täglich vielen Gefechten
aussetzt.
Als kritischer Beobachter kommentiert er die Geschehnisse in Deutschland und Italien:
„Dabei kommen beide Länder nie gut weg“, sagt der
Abenteurer mit einem Lächeln.
Auch mit der deutschen Schriftsprache ist er nicht immer einverstanden:
„Die Sätze sind mir zu kurz. Für mich muss ein anständiger Satz mindestens 25 Worte haben“, erklärt er mit weit
ausschweifenden Gesten.
Neues Netzwerk Weit ausschweifend ist auch die ganze Blogger-Szene. Parpaiola ist einer von zig Millionen, die sich weltweit im Netz tummeln.

Um in der Masse der Publikationen nicht völlig unterzugehen, haben sich nun einige Bremer
Internet-Tagebuchschreiber zusammengetan.
Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk Nordblogger von der Bremerin Sandra Lachmann und der Oldenburgerin Sarah Asche.

Die beiden bloggen selbst und wunderten sich, dass sie nur wenige Portale aus Bremen fanden. „Es konnte
doch nicht sein, dass die Szene in Metropolen wie Berlin und Hamburg so vielfältig ist und hier nichts passiert.
Das konnten wir uns nicht vorstellen“, sagt Lachmann.
„Und tatsächlich kamen zum ersten Nordblogger-Treffen gleich 15 Leute, inzwischen ist die Gruppe auf 47 angewachsen“,
ergänzt sie.
Der Hund „schreibt“
Mit dabei seien ganz unterschiedliche Leute mit ganz
unterschiedlichen Themen.
Die Blogs heißen etwa Erdbeerwald.de,
Kleine-wunderueberall. de sowie Lieber-tee. de und drehen sich um alltägliche Befindlichkeiten, Erlebnisse, Ausflüge, Konzerte,
Selbstgemachtes wie Kleidung, Möbel sowie Essen, und sind meist kreativ bebildert.
Andere Blogger
veröffentlichen wiederum nur Fotos. Und manche lassen einfach ihren Hund „sprechen“ – wie im Blog Lifeofpopeye.blogspot.de.
Die meisten würden mit ihren Aufzeichnungen keine kommerziellen Interessen verfolgen.
„Für viele ist es eine Möglichkeit, Gleichgesinnte
mit ähnlichen Hobbys zu finden, sich auszutauschen,
neue Ideen zu entwickeln und natürlich auch die
eigenen Ideen und Gedanken zu verbreiten“, erklärt Lachmann,
die unter anderem den Blog „Wortkonfetti“ betreibt.
Kostenlose Plattformen.
Dass, das Tagebuchführen im Netz immer populärer wird
und Blogs laut Lachmann wie Pilze aus dem Boden schießen, liege auch daran, dass es so einfach sei, erläutert die Bloggerin: „Es gibt kostenlose Plattformen wie Wordpress.com und Blogger.de, über die ohne technisches Vorwissen Blogs kreiert werden können.“
Ein Selbstläufer ist das Posten aber nicht. „Es bedeutet viel Arbeit, seine eigene Plattform immer wieder mit neuen Sachen zu füttern“, sagt Lachmann.
Sie will gleichzeitig mit einem Vorurteil aufräumen: „Viele
denken, dass Blogger den ganzen Tag in ihrem dunklen
Kämmerlein am Rechner sitzen. Genau das Gegenteil ist
der Fall. Um Neues posten zu können, muss man raus, Dinge
erleben und ausprobieren und sich austauschen.“
Auch Letzteres passiert nun nicht mehr nur über das Netz.
„Die Nordblogger treffen sich jetzt erstmals in Bremen, um über ihre Ideen zu sprechen.“
Dafür will auch Franco Parpaiola seine Blogger-Zentrale
im Seemansheim verlassen.
Thema
Der
Woche
Sandra Lachmann hat die Nordblogger – ein Netzwerk von Autoren und Fotografen, die im Netz Tagebücher veröffentlichen – mit ins Leben gerufen.
Der 65-jährige ehemalige Seemann Franco Parpaiola ist wohl einer von Bremens ältesten Bloggern. Foto: Blogland/Annica Müllenberg

»» Das erste Treffen der Nordblogger in Bremen ist am
Freitag, 21. Juni, ab 19 Uhr, im Restaurant Loui & Jules, Vor
dem Steintor 139.
Wer Interesse hat, dabei zu sein, kann sich bei Sandra Lachmann per E-Mail an post@bloglandbremen.de melden.
»» Grundsätzlich kann sich jeder, der im Internet publiziert, den Nordbloggern anschließen und beispielsweise
bei Facebook der Gruppe beitreten.
»» Franco Parpaiolas Blogs
können unter www.
francoparpaiola - g l a d i o.
blogspot.com und www.
worldlive.de/franco gelesen
werden.
»»Weitere Blogs aus und über
Bremen sind unter www.
bremen.de unter dem Stich

lunedì 10 giugno 2013

LA BERTUCCIA E LA NOCE DI COCCO:

       





 Serve una Legge comune europea.


 Molti di noi hanno visto dei documentari televisivi girati nella giungla africana e come me, hanno notato come gli africani catturano le bertucce e altre scimmie.
        Il sistema per catturare una bertuccia è semplice e si basa sulla mentalità di questi primati: Quello che hai in mano non dividerlo con nessuno e non lo mollare mai, è tuo e basta.
        I cacciatori di scimmie pertanto; usano la mentalità possessiva di tutti i primati, che ancora non conoscono la razionalità del pensiero e di azione.
        In Africa, i cacciatori di scimmie  perforano una noce di cocco incatenata ad un albero e ci mettono dentro  un sasso che a malapena passa attraverso il foro nella noce stessa;  la curiosità delle scimmie poi, le porta a scendere dagli alberi per controllarne il contenuto.
         Fatto è che come nella “Giara” di Luigi Pirandello, larga di pancia ma stretta di collo, la mano della scimmia, entra sì nel foro, ma una volta che questa ha afferrato il sasso e chiuso a pugno la mano, quella non passa più attraverso il foro nella noce di cocco. 
         La Signora Cecile Kyence si sta comportando come la scimmia con la mano chiusa a pugno nella noce di cocco  ma manco sa che in quello mano lei non tiene cibo, bensì una pietra bollente, tutt’altro che commestibile.
        Personalmente non gliene faccio una colpa, questa è la sua natura e, anche se lei è una persona colta e studiata, questo suo atteggiamento e pretese incostituzionali, ma soprattutto di tornaconto personale, per l’ennesima volta e in tutti i sensi, anche politico; non dimostra altro che buon sangue non mente.
        Lo ius solis non è ancorato nella Costituzione Italiana, come non lo è in tanti altri paesi occidentali.
        Il ridicolo di tutta questa faccenda, è che la disputa tra la cittadinanza per nascita, vale a dire sanguigna e la pretesa di poter acquisire una determinata nazionalità semplicemente nascendo in un determinato posto più che in un altro, è neutralizzato dalla Svizzera, che come ben sappiamo, svende al miglior offerente la sua Bandiera e Passaporto, per un pugno di Franchi svizzeri.

       Dal primo Gennaio del 2000 in Germania vige anche lo ius solis.
       In conformità a questa nuova Legge che regola in maniera definitiva lo ius solis, la cittadinanza tedesca la può richiedere:
       Chi sia nato in Germania e almeno uno dei genitori, abbia un regolare permesso di soggiorno e risieda in Germania da almeno otto Anni. 
       Queste persone possono inoltrare domanda di cittadinanza tedesca, ma la otterranno solo dopo aver compiuto il ventitreesimo (23esimo) Anno di età.
       Questa Legge però ipotizza che il richiedente sia incensurato e che possa comprovare che non abbia già acquisito un'altra nazionalità.
       Le uniche eccezioni sono previste per i cittadini dell’UE e anche per le persone di provenienza marocchina o iraniana; dove è possibile perdere la nazionalità, per quest'ultima  possibilità;  sono previste, a seconda dei casi, delle agevolazioni.
        I cittadini dell’UE e della Svizzera residenti in Germania, possono ricevere il permesso di soggiorno permanente dopo cinque Anni di residenza in Germania.
        Personalmente, penso che il traguardo posto al 23esimo Anno di età, sia di pura natura politica,  che francamente non riesco a spiegarmelo in modo logico e razionale.
        Comunque sia, questa nuova Legge federale che precisa e sancisce le regole dello ius solis e ius sanguignis, è nell’insieme, ben concepita e giusta.
        Che cosa decideranno, al Parlamento e al Senato sull’eventuale proposta di Legge della Signora Kyence, Ministro per le pari opportunità in riguardo allo ius solis di tutti i pellegrini di questo mondo e della sua intenzione di non considerare più la clandestinità come un reato, nessuno di noi ancora lo può dire; costato però che c’è un assiduo corteggiamento da parte del PD nei riguardi degli extra comunitari e degli zingari anche se pluri censurati.

        In parole povere la Kyence, chiedendo un foro più grande nella noce di cocco, vuole anche legalizzare la criminalità extra comunitaria in Italia.
        Il scenario che voglio dipingere ora, non è frutto di una fantapolitica, bensì parte da una semplice domanda: Che cosa succederebbe su le idee della Kyence andassero in Porto?
         Succederebbe che il PD avido di voti e di potere anche con l’aiuto degli zingari della Boldrini e di quelli di Pisapia, in congiunta alle checche di Vendola, avrebbe la maggioranza assoluta.

          A Milano poi, Pisapia fa la guerra ai suoi concittadini e ai gelatai, vietando loro di mangiare il gelato dopo la mezzanotte per evitare raggruppamenti e campanelli di persone, manco i milanesi fossero dei cospiratori della Giovane Italia. 
          Qualora prevalessero le idee della Kyenge, della Boldrini, le doglie mentali di Vendola e Pisapia, e epifanate varie, succederebbe che i pendolari e le comari di Voghera, in Italia non avrebbero più voce in capitolo. 

          Gli italiani a casa loro sarebbero prigionieri e si vedrebbero ridotti a semplici procacciatori di cibo per i pellegrini africani e zingari di tutta l’Europa. 

          Tutto questo solamente perché tutti i pendagli da forca di tutta la nomenclatura del PD, vendolini  alfaniani e  affini, vogliono a tutti i costi restare al potere e continuare a fare e dire le solite epifanate di sempre.
        Le stesse epifanate e porcate prodiane cioè,  che hanno sì ingrassato e arricchito i loro nipotini e segaioli brizzolati vari, ma in compenso hanno rovinato l’Italia.
        Altro che Berlusconi Silvio nazionale, el Berluska  con tutte le sue cretinate messo a confronto delle vigliaccate prodiane ed epifanate di una nomenclatura di mafiosi e delinquenti politici vari,  è una persona integra e capace, un industrialotto un po’ volgarotto, questo sì, ma è anche un politico che incute timore a tutti i cialtroni italiani e manzoniani europei, la Merkel inclusa.
        Partendo da Herr Martin Schülz, per arrivare a tutti i governi europei, quello della Medusa berlinese, incluso; Silvio Berlusconi è un osso duro e di certo non ricattabile o manipolabile o malleabile come un eventuale futuro governo del Partito Democratico. 
        Ricapitolando: Dovesse il PD, questo PD, vincere le prossime elezioni Nazionali , lo farà con i voti delle risorse
della Boldrini  e di Pisapia, con quelli dei pellegrini africani della Kyenge, con quelli dei vendolini e dei segaioli liceali brizzolati, ma non di certo con il voto dei pendolari e delle comari di tutta L’Italia, che sarebbero, quali ius solis et ius sanguignis, stranieri e prigionieri e ostaggi di tutto il marciume del Mondo, nella loro Terra…und le stelle stanno a guardare!
    


    


    
     


 

   



domenica 9 giugno 2013

Von Kochen und Bloggen und ab und dann ein Bier oder zwei oder so,,,

19.04.2013
Seebär Parpaiola kommt noch genauso oft aufs Wasser wie diese Flaschenpost! (Bild: dapd/ Jens Köhler)Seebär Parpaiola kommt noch genauso oft aufs Wasser wie diese Flaschenpost! (Bild: dapd/ Jens Köhler)

Kochen und Bloggen

Aus dem Leben eines gestrandeten Seemanns

Von Ernst-Ludwig von Aster

Der Seemann gehört hierzulande schon seit Jahren zur bedrohten Berufsspezies. Ernst-Ludwig von Aster hat einen alten Seemann getroffen, der unweit des Wassers in einem Seemannsheim in Bremen gestrandet ist - und von dort aus über sein Leben bloggt.
Franco Parpaiola beugt sich über die Küchenspüle im dritten Stock eines alten, roten Backsteingebäudes, wäscht Kartoffeln und Karotten, schneidet sie in große Stücke.

"Ganz schneller Eintopf ist das, habe ich gestern ein Huhn gekocht, habe ich ein bisschen Brühe, dann kommen en bisschen Kartoffeln und Möhren da rein."

Das Messer verschwindet fast in der großen Hand des alten Seemanns. Papaiola wirft das Gemüse in die Brühe, stellt den Topf auf den Herd, trocknet sich die Hände ab. Vier Jahrzehnte ist der Italiener als Maschinist über die Weltmeere gefahren. Jetzt lebt er in Bremen, unweit der Weser, in Deutschlands ältestem Seemannsheim.

"Im Seemannsheim bin ich seit ich in Rente bin, und da wollte ich nur eine Weile hier bleiben, ein paar Tage, eine Woche, es sind ein paar Jahre draus geworden."

Der große, kräftige Mann mit dem halblangen grauen Haar schüttelt den Kopf. Früher, in den 70er-Jahren, wohnte er auch hier. Immer wenn er und seine Kollegen auf eine neue Schiffstour warteten. Damals ist die Hansestadt Bremen noch ein begehrter Hafen. Und ein Schiffbaustandort. Heute entstehen im alten Überseehafen Wohnsiedlungen. Die großen Werften sind pleite. Und Parpaiola im Seemannsheim gestrandet.

"So, das ist die Brühe, rein damit (schütt, schütt)…. Dann können wir nach unten gehen, dann setzen wir uns dann."

Glatte Steinstufen führen nach unten, im ersten Stock geht es einen kargen Gang entlang. Hinter Tür Nummer 114 lebt Parpaiola.

"Wir nennen das hier die Katakomben…, ja nehmen sie mal hier Platz… "

Der 72-Jährige zieht einen Stuhl unter dem Schreibtisch hervor, bitte den Gast sich aufs Bett zu setze. Weil es hier so eng ist.

"Ganz normales 12 Quadratmeter-Zimmer mit Waschbecken, 365,55 Euro. Schreibtisch habe ich geschenkt bekommen von einer der Putzfrauen, den da auch, den kleinen Schrank."

Seit fast 10 Jahren lebt Parpaiola hier. Seit er von einem Tag auf den anderen arbeitslos wird. Damals ist er auf einem 4000 Tonnen Chemiefrachter unterwegs, soll von Großbritannien nach Rotterdam schippern. In Manchester ist für die Crew die Reise überraschend zu Ende.

"… und dann kamen russische Leute an Bord, und schon waren wir arbeitslos alle. Das war das erste Mal in meinem Leben, als ich arbeitslos wurde. Aber das ist nun mal so, das ist die Politik, die das beschlossen hat."

3500 Handelsschiffe fahren heute noch für deutsche Reeder über die Weltmeere. Doch nur noch ein Bruchteil - rund 500 - unter deutscher Flagge. Die anderen sparen Kosten, indem sie in das Schiffsregister eines anderen Staates wechseln, auf so genannte Billigflaggen setzen.

"Die zahlen keine Steuern in Deutschland, die Reedereien. Und die können außereuropäische Besatzungsmitglieder nehmen. Mit Haustarif. Und von allem, was das Schiff verdient, kommt kein einziger Cent nach Deutschland. Obwohl Heimathafen Bremen oder Hamburg, das ist pro forma."

Keine Tariflöhne, keine Steuern. Und das auf Schiffen, deren Bau oft mit Millionensummen vom Staat gefördert wurde. Zornig blickt Parpaiola durch die großen Brillengläser, startet seinen Computer. Greift zu einer Klassik-CD.

Aus den Boxen klingt Rachmaninoff, das zweite Konzert. Parpaiola bearbeitet die Tastatur.

"Ich sitze am Computer, ich habe mein ganze Leben aufgeschrieben … "

Insgesamt zehn Bücher. Auf Italienisch und Deutsch. Und immer dreht es sich um dasselbe Thema: profitgierige Reeder und ausgebeutete Seeleute.

"Die Schweinereien, die die Klassifikationsgesellschaften machen…"

Seine Bücher verkauft er übers Internet. Nebenbei bloggt er auf Deutsch. Und italienisch. Ob das größte Containerschiff der Welt, die Marco Polo, leer nach Hamburg schippert, oder neue nautische Studiengänge angeboten werden - nichts bleibt unkommentiert…

"Da wollen wir mal sehen, wie das heute gelaufen ist ... mal sehen wie der Index läuft heute, sehen sie, das sind die Leute, die sich regelmäßig anklicken …"

Die meisten Leser kommen aus den USA und Russland. Erst dann folgen Italiener und Deutsche:

"Insgesamt habe ich vorigen Monate 384 Leute gehabt,.., also es läuft."

Zufrieden nickt der 72-Jährige. Dann stutzt er, schiebt ruckartig den Schreibtischstuhl zurück.

"Ich habe Suppe vergessen, halleluja Kinder, Kinder, lasst uns mal die Suppe gucken gehen."

Rein in die Hausschuhe, wieder rauf in die Gemeinschaftsküche.

Parpaiola dreht die Herdplatte auf kleine Flamme. Blickt auf die Uhr. Zehn Minuten braucht die Suppe noch. Da hat er noch Zeit für den Computer…

"Man bleibt irgendwie am Leben, (tipp, tipp), man bleibt in Verbindung mit der Welt. Sonst würde ich ja jeden Tag in der Kneipe hängen. Das darf ja nicht sein…"

 

domenica 28 aprile 2013

I MALI DELLA TERRA

 “male olandese” o  “morbus italicus.”

Qualche tempo fa leggevo il trattato di un dotto prof italiano, il quale, bontà sua, sosteneva che l’Italia, è al quarto posto tra le Nazione produttrici di petrolio in Europa.

     Pieno di se e gonfio in petto, l’arguto divulgatore del sapere spiegava la provenienza del petrolio e ci riportava alla mente il “fuoco greco” e i primi lanciafiamme, infine, con far da dotto, il savio propagandista della sapienza, ci spiegava cosa successe 200 mila Anni fa e come si formarono i giacimenti petroliferi sul nostro Pianeta.

     Sperando in un nuovo italico miracolo economico mi son fatto savio e sono andato a vedere quanto producevano gli altri e quanto petrolio cava l’Italia fuori dai suoi buchi nell’acqua.


     La Norvegia è sui 30 milioni di barili al giorno.
     L’Inghilterra e sugli 1,6 milioni di barili al giorno.
     La produzione Italiana come quella della Germania si aggira sui 100.000 barili giornalieri, che ci portano a 15.800.000 mila litri sempre al dì, naturalmente.


     Guardate che  sono circa 16.000 tonnellate né, hai voglia di attendere di caricare un bestione con 500 mila tonnellate di petrolio con il tubo dell’acqua per annaffiare il giardino o sperare che le spese di tutta la baracca e le strutture necessarie si ammortizzino.

     Il cosiddetto “male olandese” indica lo stato economico di una Nazione, che avendo vissuto un’eternità di caccia pesca e rapina come hanno sempre vissuto gli olandesi e i frisiani; ora si viene a trovare un tesoro minerario nel suo sottosuolo e inizia una sfrenata corsa all’oro lasciando languire tutto il resto delle ricerche tecnologiche nazionali, se non in quella dei fiori e degli ortaggi e della Marijuana.


     Il male olandese porta anche ha produrre centinaia di tonnellate di fiori e ortaggi con grande dispendio energetico sovvenzionato, dove solo il 15% della produzione è commerciabile e realmente venduto con profitto, il resto, giacché in sostanza regalato dalle sovvenzioni, buttato.

     Questo ad esempio porta l’Olanda a non produrre Latte, dove la sua quota UE e fornita dalla Germania con gran diletto dei produttori tedeschi che oltre alle loro quote, producono anche quelle dell’Olanda.
 
     In altre parole il male olandese non è altro che la stagnazione tecnologica, dovuta alla pochezza del pensiero che si atrofizza difronte all’abbondanza.


     L’Impero Romano finì in pasto ai barbari appunto per questo incrocio di cose; l’abbondanza piovuta dal cielo o rubata e la convinzione che andasse sempre così.

     Il “male italiano” o “morbo italicus” come lo definisco io invece, non si basa sulla copiosità di beni e tesori minerari.

La stagnazione delle infrastrutture italiane non deriva dall’abbondanza di petrolio o di gas, bensì dalla criminalità organizzata italiana, quella con il colletto bianco intendo, non quella di quei quattro cretini che si sgozzano nei cessi di Posillipo per il controllo dei pizzi rionali.

Il morbo italicus o male italiano non è altro che è la manifestazione della sfacciata criminale mentalità di una casta di politici e funzionari di Stato italiani e i loro portaborse senza scrupoli, che pensa solo a rubare, legiferando per  arraffare beni mobili e immobili  schiavizzando un popolo di imbecilli, che sembra felice e contento di lasciarsi sfruttare. 

     In Italia siamo di fronte al fatto che una sfilza di Joint-Venture si prende le poche e misere risorse minerarie italiane a tasso zero, investendo zero, l’Italia però nel 2010 ha investito qualche cosa come quindici miliardi, per manco 16mila tonnellate di grezzo al dì.
 
     Andando avanti di questo passo il bel Paese prosciugherebbe in meno di due anni tutti i suoi giacimenti.
 
    Un barile son 159 litri, il peso specifico e di circa 0,915 kg, una tonnellata ha circa sei barili.

     Pertanto il “male italiano” al contrario del “male olandese” basato sulla stagnazione mentale dovuta all’abbondanza; è la criminalità organizzata che soffoca la giusta evoluzione tecnologica del settore energetico dell’Italia, derubandola legalmente.


     È perfettamente inutile tirar di numeri, quelli si giocano al lotto, fatto è che in questo caso il lume non vale la candela.

     In questo specifico caso prettamente italico però il concetto vale; eccome che per le Joint-Venture vale.

Il lume italiana in questi casi è giustificato perché, come nel caso dei fiori e ortaggi olandesi, la candela è regalata.

     L’Italia deve puntare sulle energie rinnovabili non sugli idrocarburi.

     Il risorse del futuro energetico italiano si trovano a portata di mano e sono il Sole il vento e l’acqua.
 
     La Germania in questo momento produce dal 18 al 23% del suo fabbisogno energetico con energie rinnovabili.

     Intere comunità rurali, come Feldheim un paese tedesco di un centinaio di anime a sud di Berlino ad esempio, si sono rese indipendenti dalla rete energetica nazionale.

     Feldheim ha una cinquantina di torri Eolie e pannelli solari (nella Germani settentrionale… te capì) e i costi energetici della comunità sono scesi del 25% rispetto ai costi nazionali.
 
     Oltre alla comunità di Feldheim in tutta la Germania diverse  cittadine in prevalenza agricole si stanno rendendo con modici investimenti privati dei cittadini stessi di qualche migliaio di Euro si stanno rendendo indipendenti dalle forniture energetiche nazionali.
 
     L’Italia deve investire in energie rinnovabili e non lasciarsi derubare e deridere da una manica di delinquenti industriali, in altre parole le condizioni e le disposizioni ministeriali in fatto di trivellazioni sul territorio italiano, sia sulla terra ferma sia in mare sono da rivedere.
 
     Una savia combinazione di energie idroelettriche, Eolie e fotovoltaiche coadiuvate con una buona politica di produzione energetica dai cosiddetti Termovalorizzatori, “dopo un’attenta raccolta differenziata dei rifiuti, urbani e domestici.” basterebbe a rendere l’Italia totalmente indipendente dai combustibili fossi e gassosi.
     
     Tutto questo è possibile, solo se l’Italia riuscirà a liberarsi dal suo “Morbus Italicus” vale a dire dalla criminalità organizzata dal colletto bianco o Nomenclatura del male, qual dir si voglia. 

mercoledì 27 marzo 2013

IL TEATRO DELLE MARIONETTE.


Pensieri notturni.
Franco Parpaiola
Bremen 28.03. 2013. 

La sindrome del dott. Josef Goebbels.  

 Quello che qui in Germania  in continuazione emerge da ogni tipo di Muppet-Show  come quello di Anne Will appena terminato in TV, è che i politici e i lobbisti Tedeschi non fanno altro che parlare del sistema Germania e accusino i politici del bacino mediterraneo, d’incapacità governativa.

     Sul piatto della bilancia questa sera è arrivato un po’ di tutto, nessuno di questi dotti politici; c’era tra l’altro anche l’ex Sindaco Reggente di Amburgo il Signor Klaus von Dohnanyi e tutti han fatto a gara dimostrare e a difendere la loro fredda demagogia e opportunismo.
    
     Il Signor von Dohnanyi, e gli altri ad esempio, non  ha avuto il coraggio di dire che l’unico modo per salvare l’Europa è quello di creare posti di lavoro e futuro per le nuove emergenti, prima che l’Europa diventi una immane casa di ricovero o cada in mano agli afro-arabi che in continunuazione organizzazioni caritative privare scodellano in Italia dopo averli prelevati dalle coste libiche.
    
     Come sempre invece, filosofavano su contorte idee e schemi economici, di propria fattura, come se tenessero in mano le sorti del Pianeta e fosse di loro esclusiva proprietà.

     Questi dotti mi ricordavano e, mi ricordano in continuazione lo zio Adolfo, che muoveva Brigate corazzate sui campi di battaglia della Russia, mentre l’Armata Rossa bussava alla porta del suo Bunker.
    
      Infatti, proprio a Durban nel Sudafrica gli Stati BRICS, in questi giorni hanno fatto la stessa cosa, hanno bussato alla porta del Bunker europeo.

     Herr von Dohnanyi parlava addirittura  della fine dell’industria tessile italiana non più competitiva e succube della concorrenza cinese come se ciò fosse la cosa più naturale del Mondo,
    
     Herr von Dohnanyi dimenticava di dire che furono proprio i politici europei, sempre nel nome del libero mercato, a permettere queste brutture, dove, anche usando i sacchetti e le bottiglie di plastica che in continuazione i cinesi importano dall’Europa in Cina ne ricavano stoffe.

     Infatti, i cinesi producono così, le vere stoffe per gli indumenti rivenduti poi in Europa a prezzi da capogiro, o addirittura importano le stoffe dalla Cina e nelle loro sartorie a volte anche clandestine con personale cinese in stato di semi schiavitù, in Italia producono capi d’abbigliamento: Made in Italy.

     Dato che provengo dal mare, vi ricordo che sull’Enrica Lexie, come su tutte le navi mercantili italiane, tedesche, olandesi ed europee in generale, ci sono più cittadini asiatici, che marittimi delle rispettive Nazioni europee.
    
     Una nave tedesca rapita dai pirati somali, registrata nel Porto di Amburgo e battente bandiera Tedesca mentre i marittimi tedeschi sono disoccupati, aveva quattordici Uomini d’equipaggio: Un comandante indonesiano e 13 Filippini,

     Ciò significa che i cittadini delle rispettive nazioni sono disoccupati e senza futuro.

     Proprio a Cipro, una Joint Venture di Armatori Tedeschi e Olandesi, ha istituito una scuola per operai ordinari navali asiatici. 

     La base di tutti i disastri finanziari ed economici in Europa è l’esportazione di posti di lavoro.

     La ridicola e spudorata demagogia con la quale Herr von Dohnanyi e tutto il resto giullari dei vari teatrini delle Marionette, esaltano il sistema Tedesco, ben sapendo che è un castello di carta, ciò è semplicemente disarmante e allo stesso tempo offensivo alla più elementare delle intelligenze umane.

     A prescindere dal fatto che la Grecia; come tutte le altre Nazioni europee, Germania in primis, starebbero molto meglio e la gioventù europea avrebbe un futuro più sicuro se proprio gli stessi politici e lobbisti attuali costringessero l’industria ad assumere personale proprio e a produrre nelle proprie Nazioni di origine, ricordo che Cipro fu una creatura delle lobby politiche e industriali, soprattutto tedesche.

     Il primo Armatore che traslocò a Nicosia fu un armatore tedesco di Lubecca, negli Anni 70, nessuno lo fermò, anzi, la politica tedesca lo aiutò a traslocare, dopo averlo profumatamente sovvenzionato, con capitali, sia europei sia tedeschi, sempre nel nome e con il pretesto di salvare l’industria marinara Tedesca.

     Bisogna anche ricordare che proprio gli Armatori in Germania, furono ampiamente sovvenzionati, con contributi fiscali provenienti anche dalle tasche degli stessi marittimi che vennero licenziati e sostituiti da personale asiatico ed Est europeo.
    
     Cipro fu distrutta dalla stessa Lobby Tedesca che la creò e  che ora si sposterà nei paradisi fiscali del Benelux e dell’Austria.

     Ricordo anche che, per aprire una Società Off-Shore a Rotterdam, bastano poche centinaia di Euro, lo stesso che ancora e possibile fare in pochi minuti anche a Cipro.

     La grande trovata di Herr von Dohnanyi questa sera fu di comparare il sistema sociale svedese con quello italiano.

     Ben sapendo che è perfettamente ridicolo e inutile comparare le spese sociali e strutturali italiane, con quelle svedesi lo fece e non è l’unico luminare delle scienze sociali europee a farlo.

    L’altro giorno un altro Kirby, questa volta al Muppet-Show della Signora Maybritt Igner, comparava il sistema sociale della Finlandia (nove milioni circa)  con meno Strade Ospedali che il Vento, con quello italiano.

     La Svezia con i suoi nove o dieci milioni di abitanti, vanta meno Strade e Ospedali che il Comune di Milano o meglio detto, della Lombardia se non degli Abruzzi e Molise.
    
     Quello che veramente fa pensare è la freddezza e crudele demagogia tipo Wansee-Konferenz, di questi Kirby da Muppet-Show. 
      
     I politici tedeschi fanno veramente a gara nel voler decidere e trovare soluzioni per gli altri, ma solamente per i propri interessi e scopi.

     Il bello è che questi Signori prendono sempre l’Italia come esempio del male, come se avesse la rogna che corre rampante per le Strade e i Borghi bel paesani.
    
     Fatto è che le Lobby e la politica Tedesca hanno distrutto Cipro che fino a pochi anni fa era una Nazione senza problemi e ora, sempre per i propri interessi, sta tentando di distruggere l'Europa.

      Le Lobby del Nordeuropa, sempre con la Germania in primis, hanno plasmato negli Anni la Repubblica Cipriota a loro piacere e ora che non serve più, proprio perché si sta disegnando una divisione Nord-Sud Europea, l’hanno distrutta derubandole tutto, anche la dignità.

      Ora, non potendo azzerare quelle, che qui in Germani i Kirby dei Muppet-Show con disprezzo chiamano le Nazioni delle Olive, cercano di creare un loro feudo monetario e industriale per poi prostituirsi con i Paesi BRICS credendo veramente che questi ultimi per progredire, li attendano a braccia aperte assieme ai loro vassalli, austriaci, beneluxiani o finlandesi che siano.

      La Francia di Monsieur Hollande, nonostante i ripetuti abbracci e sbaciucchiamenti dei Merkozy e il patto d'amicizia Franco-tedesco, è considerata una Repubblica delle Olive, assieme alla, Grecia, Spagna, Portogallo e Italia.

      Mo' va a vedere che per i propri sporchi interessi questi disgraziati, hanno pure lo spudorato coraggio di incrinare, se non lo hanno già fatto, come credo già sia, il trattato d'amicizia tra Francia e Germania, cosi fortemente sudato dal Cancelliere Konrad Adenauer e dal Generale Charles De Gaulle e finalmente cementato dal Cancelliere Helmut Kohl e dal Presidente Francese, Francois Mitterrand.

     Questi ipocriti sono capaci di tutto, anche di frumentare discordia tra i Popoli Europei, infatti, con le loro insinuazioni e metodi di quello che io definisco, la sindrome del dott. Josef Goebbels, lo stanno già facendo.

      Sembra veramente che questi dotti giullari, nei vari Muppet-Show di quelle fantastiche e meravigliose vipere velenose, come lo sono le Signore: Anne Will questa sera, la Signora Maybritti Ilgner e Sandra Maischberger,  non si siano accorti che i Paesi BRICS faranno una Banca propria, fregandosene altamente dei loro futuri cessi fiscali. 

     La Signora Maischberger poi, per chi non lo sapesse,  è quella che un paio d’anni fa, fece fare una figuraccia di merda a Leoluca Orlando, facendogli, senza che quel pirla manco se ne accorgesse,  dire e sparlare dell'Italia, proprio  come voleva lei.

     Sembra anche che il Signor, von Dohnanyi non sappia che, dovesse l’India avere bisogno di capitali per onorare la proprio quota bancaria dei BRICS, basterebbe che ritiri, facendola saltare e mandandola definitivamente a ramengo, i propri capitali dalla Deutsche Bank della quale ne detiene oltre il 37% del Capitale azionario.

Saludos Amigos, salutönen

    





lunedì 18 febbraio 2013

Papa Benedetto XVI


“Che mortificazione…chiedere a chi ha il potere, di riformare il potere!…che ingenuità!”.
G. Bruno
Giordano Bruno finiva i suoi giorni a Roma, sul rogo di Campo de’ Fiori, il 17 febbraio 1600.

L'attacco insistente che in molti, sia da voi in Italia, sia da noi  in Germania che in pasato hanno sferrato contro la  Chiesa Cattolica e specilamnete contro la persona di Josef Ratzinger, l'attuale Papa, richiedendo riforme, magari, come nel caso del celibato,  anche a piena ragione, mi ha fatto pensare a quello che avviene  qui in Germania, nella società così detta cristiana.

La Körperzüschtigung oppure Prügelstrafe come la chiamano in Germania, ovvero  in Italiano, semplicemente Educazione di comportamento morale e civile fisica corporea applicata , o più schiettamente ancora,  botte da orbi, è una tradizione   che viene dal rigoroso passato bismarchiano e, da quello molto più  vergognoso ancora, dittatoriale nazionaolsocialista,  con le sue varie ramificazioni che arrivarono fin a pochi lustri fa.
 
Queste costumanze naturalmente non hanno nulla a che vedere con le moderne forme pedagogiche.
 
Sembra assurdo, ma l’anno scorso da diversi fronti della politica si sono alzate voci in favore del ripristino di questo discutibile metodo, di pedagogia applicata.
 
Un’assurdità; anche perché nelle aule scolastiche d'oggi, diversi studenti, se sottoposti a un trattamento di pedagogia fisica applicata, ammazzerebbero di botte senza battere ciglio . il malcapitate insegnante.
 
A ragion veduta, appunto per questo, un  modo di far scuola simile, non si applica più e rimarrà acqua passata.
 
Ai miei tempi le cos erano un tantino differenti; mica potevamo ammazzare i nostri preti e insegnanti, quando, anche per futili mancanze ci picchiavano. 

Spesso, se poi magari ci lamentavamo a casa, secondo la luna dei nostri, le prendevamo un'altra volta e questo solo perchè le avevamo prese, in quanto, prendere le botte a scuola o a lezioni di dottrina, era già un segno di colpa. 

A qui tempi si faceva così.
 
Questa era la prassi, botte con la stecca a scuola e quattro sberle  extra a casa. 
 
Ora tutto questo è stato abolito perché ci siamo evoluti ed è proprio per via di questa evoluzione spirituale dell' Homo sapiens che recentemente diversi Arcivescovi qui in Germania, come il Reverendo Mixa di Asburgo, si sono visti costretti ad ammettere, di aver a volte mollato durante l'ora di Religionen classe qualche sberla a dei ragazzini troppo vispi e disattenti e di fronte alle telecamere di mezzo Mondo, a chiedere pubblicamente perdono al popolo offeso, .
 
La Nazione tedesca dall’animo nobile e magnanimo, avendo costatato il sincero pentimento dei solerti picchiatori ecclesiastici, perdonò e dal Parlamento Tedesco, uscirono rumori che rassicuravano, con solerte velocità diplomatica e abbondanza di sorrisi, che ora finalmente, tra lo Stato Tedesco e la Chiesa Cattolica ed Apostolica Romana, c'era aria di disgelo.
 
Manco ci fosse stata una mezza dichiarazione di Guerra per aria, ora sia la Chiesa sia lo Stato, parlano di colloqui costruttivi futuri per coordinare i quadri educativi dei pupilli e denunciare alle autorità giudiziarie abusi di qualsiasi genere, da parte del corpo insegnante e tutoriale.
 
Fu così che da queste parti, tutti quei moderni padri  e  madri di famiglia che assieme a certi  media di comodo, gridavano allo scandalo perché un parroco mollava quattro ceffoni a dei ragazzi  semplicemente maleducati, vennero ammutoliti.
 
La situazione naturalmente cambia nei casi di pedofilia ecclesiastica, per questi misfatti e atti criminali, non ci deve essere perdono.
 
Il guaio è che da statistiche basate su resoconti giuridici e statistiche provenienti da interviste anonime, condotte durante i passati decenni, da varie organizzazioni pubbliche e private, risulta che il 98 % dei casi di pedofilia qui in Germania, avviene tra le mura casalinghe e non nei convitti, o parrocchie cattoliche della Repubblica Federale. 
 
A gridare allo scandalo però sono anche gli stessi genitori, ai quali, se ora dovessi chiedere loro dove sono o cosa fanno i loro figli, manco mi saprebbero rispondere con sicurezza, figuriamoci poi alle due di notte.

Sono gli stessi che quando il Cardinale Ratzinger venne eletto Papa gioivano con i bavaresi e a caratteri cubitali scrivevano sui giornali e in dialetto bavarese: »Mir sam Papst«, che equivale più o meno a,  »Noi siamo Papa«.
 
Sono gli stessi genitori che probabilmente formano in parte anche quel 98 % di mascalzoni che abusano sessualmente dei loro figli e figlie entro le quattro mura di casa.
 
Ora i soliti puritani, sobillati nascostamente anche dalla Chiesa protestante, chiedono una riforma totale della Chiesa Cattolica ed Apostolica Romana, proprio secondo  il verbo tedesco e a questo; proprio non ci sto.
 
Se è vero che non si può distruggere una Famiglia quando  queste brutte cose succedono in famiglia, benché sia necessario  punire i colpevoli  a termini di legge e assistere in modo adeguato e tempestivo  le vittime,  tanto meno si può riformare, anche se  sotto certi aspetti sarebbe  auspicabile , come ad esempio per il celibato, un istituzione Ecclesiastica come quella Cattolica da un giorno  all'altro.
 
Tanto meno è ammissibile che ora la Chiesa Cattolica come istituzione, sia fatta vittima delle vittime stesse.
 
Il singolo commette un crimine, non l’intera società.
 
Ho la dannata impressione che la gente qui in Germania per puro tornaconto, comincia dimenticare e generalizzare un po’ troppo e a radicalizzare il male degli altri per i propri interessi politico-sociali.
 
Questo modo di agire a mio avviso non sarebbe altro che l’evoluzione in fase democratica della sindrome del dott. Josef Goebbels e  la continuazione dell'abuso stesso.
 
Da una Germania mi aspettavo in questo campo così delicato e vergognoso, qualche cosa di più coerente e, concreto.
 
A tutt'oggi però a parte infuocate accuse e sdegnose affermazioni dei soliti puritani tedeschi, accompagnate da articoli infuocati non si è letto né sentito niente di costruttivo.
 
Viene pertanto spontaneo di chiedere dove diavolo erano i familiari di questi adolescenti cosi barbaramente abusati da quattro dannati mascalzoni camuffati da prete.

Gli altri, i giusti, gli amici, i parenti tutti; come mai nessuno di loro non si è mai accorto di nulla?
 
Parlano di pedofilia come se si trattasse di un male esotico, usano una parola “derivante” dal greco antico, ma evitano accuratamente di chiamare le cose per nome, cioè abuso sessuale e violenza carnale di bambini.
 
I puritani tedeschi cittadini di una Nazione che accusa più abusi e violenze sessuali anche con l'uccisione delle piccole vittime nel mondo occidentale, invece di invocare una revisione totale del sistema di educazione ma soprattutto invece di  dare agli  organi investigativi che li reclamano già da decenni, più poteri e possibilità di investigazione, si nascondono dietro un dito e vogliono crocifiggere Papa Ratzinger  per  cambiare a piacere la Chiesa Cattolica ed  Apostolica Romana.
 
Come mai non si sono accorti che nel comportamento di qui bambini c'era qualche cosa di cambiato e di strano, e se mai,  perché non reagirono ieri, come reagiscono oggi?
 
Mir sam Papast: Noi siamo Papa, dicono da queste parti e lo dicono anche ora, nella bufera dello scandalo pedofilo, ma tendono a tenere un profilo piuttosto basso, anzi non ne parlano proprio sui fatti e misfatti dello IOR.
 
I solerti media tedeschi sempre pronti a denunciare il male degli altri, sullo scandalo del MPS e di un’eventuale implicazione dello IOR, non dicono una singola parola  e tanto meno parlano, presentandolo alle Genti, il nuovo Direttore dello IOR, Herr von Freyberg.

 Intanto, Papa Ratzinger, da strenuo e inflessibile difensore dei Dogmi ecclesiastici, pur quanto non certo un campione mediatico come Papa Wojtyla, trova, forse proprio per questa su inflessibile Fede e rigorosità dogmatica, proprio tra la Gioventù della Germania e del Mondo intero, tanti fedeli e seguaci.
 
Forse sbaglio, ma pensando alla prossima clausura di Josef Ratzinger guardato a vista da un Cardinalie e dai  suoi Bravi, mi balza subito alla mente Bruno Giordano.